Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

KinFlex ist eine eingetragene MarkeKinFlex ist eine eingetragene Marke

Kinesiologische Reflextherapie
0 bis 6 Jahre

 

Reflextherapie mit einem Baby, Kleinkind oder Kindergartenkind?

Ja, das geht - und es wirkt absolut sanft und effizient!

Zu mir finden viele Mütter, die sich schon in jüngsten Jahren nach Hilfe für ihr Kind umsehen. Häufig sind es Mütter, die sich intensiv mit den Themen Bindung und Beziehung, mit Bedürfnisorientierung und gewaltfreier Erziehung beschäftigen. Sie spüren einfach, dass etwas nicht stimmt und kommen so zu mir. Die häufigsten "Beschwerden" liegen da bei

  • mangelnder Bindungsfähigkeit, das Baby will nicht kuscheln, sucht keine Nähe und wirkt als wäre es nicht richtig auf der Welt angekommen (häufig bei Kindern mit schwieriger Geburt, gerade Kaiserschnitt)
  • Problemen mit Übergängen, z.B. beim Anziehen, beim Haus verlassen, beim Nachhause-kommen, beim Abgeben/Abholen im Kindergarten
  • extremer Wut
  • geringe Frustrationstoleranz
  • der Unfähigkeit mit anderen Kindern ins Spiel zu kommen oder gar Freundschaften zu knüpfen
  • Einnässen
  • kein Krabbeln - direkt gelaufen
  • übermäßiges Sabbern oder Mund- und Zungenbewegungen
  • Geringe Toleranz von Kleidungsstücken (SChilder, Kratzen, ...)
  • generellen Merkmalen, wie sie auch bei Hochsensibilität beschrieben wird.

Die Ursache für diese Symptomatiken kann in fortbestehenden frühkindlichen Reflexen liegen, die das Kind aus der in ihm angelegten Balance gebracht haben. Gerade die ersten 3 pränatalen Reflexe, die noch im Bauch der Mutter aktiv werden, um u.a. den Geburtsvorgang in Gang zu setzen, nämlich der Mororeflex, der Furcht-Lähmungsreflex und der Bonding Reflex, wirken wie die Aufhängung eines Mobiles: Wenn da etwas aus dem Gleichgewicht ist, hängt der ganze Rest auch schief und kommt nicht in Balance. So kann man sich das in etwa vorstellen: Das Kind, egal wie alt es ist, ist nicht in seiner Mitte, es ist quasi "außer sich" und das zeigt sich u.a. in unglaublicher Wut und wenig Toleranz für die Welt.

Über das Enge emotionale und energetische Band zwischen Mutter und Kind kann ich die Mutter (oder Vater) als Stellvertreter für das unter 6jährige Kind nutzen und an ihr/ihm die Reflextherapie ausführen. Das Kind muss nicht einmal dabei sein. Für den Stellvertreter ist es absolut schmerzfrei, sanft und entspannend.

 

Dazu schreibt A (Zwillinge 11 Monate):

Liebe Anika,
Ich habe mich bzgl KinFlex an dich gewandt, da ich bei meiner 11-monatigen Zwillingstochter von Anfang an irritiert war, dass sie nicht kuscheln wollte und irgendwie "in ihrer eigenen Welt lebte". Ich hatte das Gefühl sie war nicht in ihrer eigenen Mitte und brauchte Unterstützung nach ihrem schwierigen Start ins Leben. Ich habe dann durch Zufall etwas über KinFlex gelesen und so hat mich dein Weg zu dir geführt.
Die Behandlung war angenehm und auch sehr spannend. Da sie erst 11 Monate alt ist, wurden die Reflexe an mir stellvertretend für sie integriert. Alle 3 Basis-Reflexe (Moro-, Furcht-Lähmungs- und Bondingreflex) wurden integriert.
Und wir hatten einen durchschlagenden Erfolg!! Es ist ein absoluter Traum, schon am nächsten Tag war sie wie ausgewechselt. Eeeeendlich kuschelt sie mit uns, es ist so schön :-) Sie sucht von sich aus Körperkontakt zu uns. Zusätzlich hat sie viiiiel weniger Wutanfälle und auch die Beziehung zwischen meinen beiden Zwillingsmädels hat sich stark verändert. Sie "plaudert" nun richtig mit ihrer Schwester, sie haben jetzt eine richtige Verbindung und wollen oft miteinander spielen. Mein Bauchgefühl hat mir über Monate gesagt dass mit ihr "etwas nicht stimmt". Jetzt kommt endlich positives Feedback ihrerseits, das stärkt unser gesamtes Familiensystem.
Meinen allerherzlichsten Dank liebe Anika, wir sind überglücklich dass uns unser Weg zu dir geführt hat. Ich kann KinFlex definitiv weiter empfehlen, es ist eine schnelle lösungsorientierte und schmerzarme Behandlung.

 

Dazu schreibt D (mit Tochter 3 Jahre 4 Monate):

Besonders positiv ist mir beim Abholen aus dem Kindergarten aufgefallen, dass sie nun oft im Spiel mit anderen Kindern ist. Das freut mich sehr für sie. Die Trennungen am Morgen fallen leichter und nachmittags möchte sie, da sie ja gerade ins Spiel mit anderen Kindern vertieft ist, manchmal am liebsten weiterspielen. Die Abholsituation, in der sie müde ist und oft nicht mehr kooperieren kann, haben wir nun so gelöst, dass ich den Buggy mit kuscheligem Fußsack mitnehme und sie sich da gemütlich reinsetzen kann und der Fußweg zum Auto somit entspannt ist.

 

Dazu schreibt R (mit Sohn 4 Jahre 11 Monate):

Uns geht es gut. Es hat sich tatsächlich einiges getan. Bei ihm sind die Eskalationsspitzen weg, er schafft es besser zu kooperieren (er hat auch erstmals ansatzweise einen eigenen Antrieb zu kooperieren und sich in alltägliche Abläufe zu integrieren) und was ich besonders toll finde, die Eifersucht auf seinen Bruder ist komplett weg! Der Alltag fühlt sich ziemlich „normal“ an gerade, es ist allgemein einfach alles etwas gelassener. Trotzdem hat sich an Emils Grundwesen nichts verändert, was ich sehr schön finde.
Ich bin gespannt und freue mich schon drauf, was die Integration der restlichen Reflexe bringt. 

 

Auf Social Media teilen

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?